Immer öfter liest man von Prominenten im besten Alter, die von einem Schlaganfall niedergestreckt wurden. Gaby Köster und BAP-Gründer Wolfgang Niedeken sind prominente Beispiele, die betroffen machten. Vielleicht zieht die Nachdenklichkeit über diese Vorfälle ein Umdenken nach sich. Die Erkenntnis heutiger Tage lautet: Einen Schlaganfall kann man nicht erst im Alter jenseits der achtzig bekommen, sondern in praktisch jedem Lebensalter. Sitzende Berufe, starkes Übergewicht und Bluthochdruck begünstigen einen Hirnschlag. Bereits in jungen Jahren kann man viel tun, um ihm nicht eines Tages zum Opfer zu fallen.

Wie hoch ist mein eigenes Risiko?Schlaganfall Test - Homocystein Netzwerk

Das eigene Schlaganfall-Risiko können Sie mit einem simplen Test auf unserer Webseite ermitteln. Nach der Beantwortung weniger Fragen wissen Sie, wo Sie stehen. Bestimmte Vorerkrankungen wie Diabetes, ein erhöhter Cholesterin- und Homocysteinspiegel oder ein familiär erhöhtes Vorkommen solcher Erkrankungen können auch Ihr Risiko erhöhen. Beantworten Sie 12 Fragen, um Ihr Risiko besser abschätzen zu können.

Ein Schlaganfall wird begünstigt durch erhöhte Blutzucker, Cholesterin– und Homocysteinwerte, Übergewicht und Bewegungsmangel. Außerdem können eine Blutgerinnungsstörung oder familiäre Vorbelastungen problematisch sein. Wer im Alter zu wenig trinkt und sein Blut immer dicker werden lässt, kann ebenfalls gefährdet sein.

Je mehr der genannten Risikofaktoren vorliegen, desto höher ist das Gefährdungspotenzial. Mit dem Schlaganfall-Test kann man leicht ermitteln, ob der Besuch beim Arzt zu weiteren Tests notwendig ist. Bei geringem Risiko kann man sich die Risikofaktoren vor Augen halten und darauf achten, sie nicht zu erhöhen. Ausgelöst wird der Hirnschlag durch einen Thrombus, der durch die Blutgefäße wandert und im Gehirn einen Aderverschluss auslöst. Arteriosklerose bzw. das zunehmende Verkalken der Arterien leistet dem Geschehen Vorschub. Hirnblutungen sind oft der Auslöser eines Schlaganfalls. Dieser gehört umgehend in medizinische Behandlung.

 

Erhöhtes Schlaganfall-Risiko? Synervit senkt erhöhten HomocysteinwertUnser Schlaganfall-Test hilft weiter

Der leicht durchzuführende Selbsttest auf unserer Webseite hilft Ihnen, Ihr Risiko einschätzen zu können und gegebenenfalls etwas zu unternehmen. Vorerkrankungen wie Bluthochdruck oder Arteriosklerose begünstigen einen Hirnschlag. Doch Sie können bereits vor dem Vorliegen solcher Erkrankungen Vorkehrungen treffen, um einen Hirnschlag zu vermeiden. Vorbeugend ist die regelmäßige Blutdruckkontrolle angezeigt, die man heutzutage problemlos Zuhause durchführen kann.

Erhöhter Blutdruck, der unbehandelt bleibt, stellt eine der Hauptursachen des Schlaganfalls dar. Langjähriger Nikotinmissbrauch, Dauerstress und Alkoholismus stellen ebenfalls Risikofaktoren dar. Diese werden zwar im Schlaganfall-Test nicht abgefragt, tragen aber einiges dazu bei, dass selbst jung Menschen Schlaganfälle erleiden. Ansonsten sind ein hoher Homocystein-Spiegel, Fettstoffwechselstörungen, Übergewicht, Diabetes mellitus und chronischer Bewegungsmangel die bekanntesten Auslöser. Mit dem Schlaganfall-Selbsttest werden Sie sich der Problemzonen im eigenen Leben bewusst. Spätestens bei fortgeschrittenem Alter sind regelmäßige Checks beim Hausarzt sinnvoll. Einen erhöhten Homocystein-Spiegel, der als Auslöser eines Hirnschlags diskutiert wird, kann man mit Nahrungsergänzung in den Griff bekommen. Übergewicht kann man durch vermehrte sportliche Anstrengungen und vollwertige Ernährung unter Verzicht auf Zuckerhaltiges vorbeugen.



Wie alt sind Sie?

 
 
 

Haben Sie Übergewicht?

 
 
 

Wie hoch ist Ihr Blutdruck?

 
 
 

Leiden Sie unter Arteriosklerose?

 
 
 

Hatte ein naher Verwandter bereits einen Schlaganfall (Eltern, Geschwister oder Großeltern)?

 
 
 

Leiden Sie unter Herzrhythmusstörungen (z.B. Vorhofflimmern)?

 
 
 

Rauchen Sie?

 
 
 

Wie häufig trinken Sie Alkohol?

 
 
 

Haben Sie einen erhöhten Cholesterinspiegel?

 
 
 

Haben Sie Diabetes oder erhöhte Blutzuckerwerte?

 
 
 

Treiben Sie regelmäßig Sport?

 
 
 

Haben Sie einen erhöhten Homocystein-Spiegel?

 
 
 

Question 1 of 12