Die meisten Menschen glauben, dass Osteoporose eine typische Alterserkrankung ist. Das zunehmende Poröswerden der Knochen und der mit den Jahren eintretende Knochenschwund können aber bereits in relativ jungen Jahren durch massiven Kalziumabbau eintreten. Normalerweise nimmt die Knochenmasse ab Mitte vierzig ab. Die Knochen werden zunehmend brüchiger und sind durch poröse Strukturen instabiler. Wenn Knochenbrüche ohne äußeren Anlass geschehen, ist eine Osteoporose wahrscheinlich.

Wie erkenne ich mein Risiko?

Osteoporose Test - Homocystein NetzwerkUnser Osteoporose-Test gibt jetzt Auskunft über das Risiko, an Osteoporose zu erkranken. Mit 14 Fragen wird abgetastet, ob die altersbedingten, ernährungsbedingten oder erblichen Grundlagen gegeben sind, ein erhöhtes Osteoporose-Risiko zu haben. Fakt ist, dass die moderne Ernährung durch Fast Food und stark gesüßte Colagetränke alles andere als kalziumreich ist. Im Gegenteil: Wir finden viele Magnesium- und Kalziumräuber in der modernen Ernährung. Demnach muss man annehmen, dass das Risiko für Osteoporose steigen wird.

Um bereits in jungen Jahren seine Risiken zu kennen und gegensteuern zu können, ist der Osteoporose-Test sinnvoll. Erkennt man nämlich ein erhöhtes Osteoporose-Risiko, kann man seine Ernährung umstellen und zusätzlich Kalzium zuführen. Der Selbsttest ermittelt über 14 schnell zu beantwortende Fragen mit ankreuzbaren Standardantworten, ob ein erhöhtes Risiko besteht. Bei dieser Erkrankung besteht ein Missverhältnis zwischen den Zellen, die Knochenmasse aufbauen und jenen, die Knochenmasse abbauen. Gesteuert werden diese Zellen von den endokrinen Drüsen, die über ihre Ausscheidungen Einfluss auf die Zellaktivität nehmen. Wenn im Alter die Wirbelsäule zusammensackt und man ohne große Anstrengungen Brüche erleidet, ist es für einen Selbsttest bereits zu spät. Dass die Osteoporose häufiger Männer als Frauen betrifft, hat hormonelle Gründe. Sie gelten für die primäre wie für die sekundäre Osteoporose, wobei die sekundäre auch auf das fortgeschrittene Alter zurückzuführen ist.

Synervit bei erhöhtem HomocysteinspiegelVorbeugung ist besser

Wenn die Knochendichtemessung eine fortschreitende Osteoporose ergibt, ist die mineralische Dichte der Knochen bereits erheblich abgesenkt. Klinische Untersuchungen und die Dual-Röntgen-Absorptiometrie ergeben neben dem Röntgenbild weitere Diagnose-Parameter. Kennt man sein Risiko durch einen Osteoporose Test aber früher, kann man dem Knochenabbau durch erhöhte Kalziumgaben, vermehrte sportliche Anstrengungen und eine Änderung des Ernährungsverhaltens gegensteuern.

Statt dauerhaft mit Rückenschmerzen, erhöhter Bruchneigung, Schmerzen und zunehmenden Bewegungseinschränkungen zu leben, kann man dem drohenden Teufelskreis entrinnen oder den Abbau-Prozess wenigstens verlangsamen. Körperliche Aktivität spielt eine wichtige Rolle beim Osteoporose-Programm. Je früher man mit Sport und moderaten Ausdauer-Bewegungsarten an der Sonne beginnt und je hochwertiger man sich ernährt, desto bessere Ergebnisse zeitigt der Osteoporose-Selbsttest. Sonnenlicht fördert die Bildung von Vitamin D, einer wichtigen Instanz beim Knochenaufbau. Ebenfalls wichtig ist die ausreichende Kalziumzufuhr. Interessant ist auch der Homocystein-Spiegel im Blut. Falls der Osteoporose-Selbsttest ermittelt hat, dass Sie ein erhöhtes Risiko für Knochenabbau haben, sollten Sie beim Arzt einen Homocysteintest erbitten. Der erhöhte Homocysteinspiegel gibt Auskunft über das Risiko, an Osteoporose zu erkranken.



Sie sind

 
 

Berechnen Sie Ihren Body-Mass-Index. Einen Rechner dazu finden Sie zum Beispiel hier.

Ihr Body-Mass-Index ist

 
 

Sie sind

 
 
 
 

Rauchen Sie?

 
 

Trinken Sie regelmäßig größere Mengen Alkohol (mehr als 2 Bier oder Wein am Tag)?

 
 

Bewegen Sie sich mehr als 30 Minuten am Tag, wenn Sie eine sitzende Tätigkeit ausführen? Treiben Sie zum Beispiel regelmäßig Sport oder gehen Sie spazieren?

 
 
 

Haben Sie einen erhöhten Homocystein-Spiegel?

 
 
 

Leiden Sie unter einer der folgenden Krankheiten:

 
 
 
 
 
 
 
 

Mussten oder müssen Sie länger als 3 Monate Kortison einnehmen oder gespritzt bekommen?

 
 

Hatte eines Ihrer Elternteile jemals einen Knochenbruch nach einem leichten Sturz?

 
 

Sind Sie im letzten Jahr häufiger gestürzt oder gestolpert, ohne dass es dafür einen äußeren Anlass gab?

 
 

Haben Sie sich bei einem leichten Unfall oder Sturz schon einmal einen Knochenbruch (Unterarm-, Oberschenkelhals- oder andere Brüche) zugezogen?

 
 

Hatten Sie je ohne Anlass (zum Beispiel ohne Unfall) einen Wirbelkörperbruch?

 
 

Hat Ihre Körpergröße um mehr als 3 cm abgenommen?

 
 

Question 1 of 14