Sind Sie oft traurig? Macht Ihnen kaum noch etwas Spaß? Möchten Sie sich am liebsten unter der Bettdecke verkriechen? Möglicherweise steckt Ihnen eine Depression in den Gliedern. Das kommt öfter vor, als man denkt. In der dunklen Jahreszeit, durch Veränderungen, bestimmte Erlebnisse oder durch Stress kann eine Depression ausgelöst werden. Auch die Wechseljahre oder Krankheiten können zu Depressionen führen. Wenn Sie sich manchmal traurig und missverstanden fühlen, antriebslos und lustlos sind und dem Leben kaum noch etwas Schönes abgewinnen können, könnte eine Form der Depression dahinter stecken.

Depression – Das stille LeidenBehandlung von Depressionen mit Synervit - Homocystein Netzwerk

Burnout und Depression sind Krankheiten, die immer wieder thematisiert werden. Oft sind die Ursachen unklar, doch das Interesse ist riesengroß.
Immer wieder wird im Radio, in Fernsehsendungen oder Dokumentationen auf die steigenden Zahlen von depressiven Menschen, besonders von Frauen, hingewiesen. Kein Wunder, wenn viele traurige oder mutlose Menschen überlegen, ob sie unter einer Depression leiden.

Traurig und lustlos zu sein kann jedem passieren, zu oft sollte es aber nicht vorkommen. Leiden Sie unter Antriebsschwäche, plötzlicher Traurigkeit, Weinanfällen oder Lustlosigkeit? Wollen Sie manchmal gar nicht aufstehen oder finden Sie das Leben sinnlos? Verlieren Sie soziale Kontakte, igeln Sie sich zuhause ein und sind am liebsten alleine? Diese Verhaltensweisen können Angst machen.
Oft entbehren die Sorgen jeder Grundlage, aber manchmal steckt eben doch mehr dahinter, als man denkt.

Bei Depressionen: Synervit senkt erhöhten Homocysteinspiegel

Erstmal Übersicht verschaffen

Was können Sie tun, um Ihre Befürchtungen zu zerstreuen? Freunde, Kinder oder andere Bekannte fragen? Bücher wälzen oder in Fachzeitschriften nachsehen?
Gewissheit über Ihren aktuellen Gesundheitszustand bekommen Sie natürlich beim Facharzt, aber oft müssen Sie lange auf einen Termin warten. Außerdem möchte nicht jeder wegen einer möglichen Depression gleich zum Arzt gehen. Manchen Menschen ist es peinlich, wegen Traurigkeit und Lustlosigkeit zum Arzt zu rennen und seine wertvolle Zeit zu belegen. Sie fragen sich, ob der Arzt ihre Sorgen überhaupt verstehen wird? Vielleicht stehlen sie auch nur seine kostbare Zeit, nehmen anderen Patienten die Möglichkeit, ihre viel wichtigeren Sorgen zu besprechen?

Mit unserem Depression-Test können Sie Ihre Befürchtungen jederzeit überprüfen. Natürlich können Sie den Test auch wiederholen oder die Ergebnisse mit Ihrem Partner besprechen. Die 11 Fragen zeigen bereits deutlich, welche Symptome wichtig sind und welche Sie vernachlässigen können. Notieren Sie sich Stichpunkte und Fragen, wenn Ihnen dies notwendig erscheint. Als Grundlage für ein Arztgespräch können die Informationen sehr hilfreich sein.



Wissenschaftler der John-Hopkins-Universität haben aus den elf wichtigsten Symptomen einen Test entwickelt, der über die Neigung zu Depression Auskunft gibt. Beantworten Sie die folgenden Fragen!

Haben Sie Ihr sexuelles Interesse verloren?

 
 
 
 

Haben Sie Selbstmordgedanken?

 
 
 
 

Haben Sie schlechten Appetit?

 
 
 
 

Weinen Sie leicht?

 
 
 
 

Haben Sie das Gefühl, in der Falle oder gefangen zu sein?

 
 
 
 

Haben Sie Schuldgefühle?

 
 
 
 

Fühlen Sie sich einsam?

 
 
 
 

Empfinden Sie Trauer?

 
 
 
 

Grübeln Sie über Sorgen?

 
 
 
 

Haben Sie an vielen Dingen, die Ihnen früher gefallen haben, kein Interesse mehr?

 
 
 
 

Sind Sie ohne Hoffnung, sehen Sie die Zukunft schwarz?

 
 
 
 

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