Reduzieren Sie Stress!

Homocystein Behandlung - SynervitGemeint ist hier der schädliche Dystress, der typischerweise mit Überlastung auftritt. Der sogenannte „gute“ Stress dagegen stimuliert Energiereserven. Dystress kann ein Auslöser für Angina Pectoris, Herzinfarkt oder Schlaganfall sein, da er die Blutgefaße verengt und für Entzündungen der Arterienwände sorgt. Obwohl bisher noch unbekannt blieb, wie Stress genau auf diese Erkrankungen einwirkt, hat man in vielen Untersuchungen festgestellt, dass Stress – besonders wenn er mit Emotionen von Feindseligkeit und unterdrücktem Ärger einhergeht – den Hcy-Wert ansteigen lässt. Wenn Sie ein Leben mit viel Ärger und Frustration führen, oft irritierbar und schlecht gelaunt sind, dem Leben und den Mitmenschen kritisch und feindselig gegenüberstehen, gehen Sie ein erhöhtes Risiko ein, einen hohen Hcy-Wert mit den entsprechenden Folgeerkrankungen zu haben.

Um Stress wirkungsvoll abzubauen, gibt es viele Methoden: Sport oder ganz einfach Bewegung, Meditation, Entspannungsübungen oder vertiefte Atmung. Wichtig ist aber auch eine vitamin- und mineralstoffhaltige, basische Ernährung sowie Nahrungsergänzungen mit Magnesium und den B-Vitaminen, die ein erhöhtes Homocystein senken. Man kann also durch Anhebung des eigenen Energieniveaus mit den geeigneten Nahrungsmitteln und Nahrungsergänzungen auch die Fähigkeit steigern, mit Stress gelassener umzugehen.

Hören Sie auf zu rauchen!

Homocystein erhöht UrsacheAbgesehen von all den Gesundheitsrisiken, die man durch Rauchen eingeht, steigt der Hcy-Wert bei Rauchern, die täglich 20 Zigaretten konsumieren, um fast 20 %. Bei einer Untersuchung der Wisconsin Medical School in den USA zeigte sich ein interessantes Ergebnis. Homocystein senken geht also einfach, wenn Sie aufhören zu rauchen!

Bei Menschen, die von ihrer Tabaksucht loskommen, sank der Hcy-Wert in sechs Monaten um 12 %. Die Reduzierung des Konsums von durchschnittlich 35 auf 4-8 Zigaretten täglich ergab allerdings – was den Hcy-Wert betrifft – keinen Unterschied.

AnzeigeFür einen normalen Homocystein-StoffwechselAnzeige: Synervit, NahrungsergänzungsmittelVitamin B6, Vitamin B12 und Folat tragen zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel bei.Synervit – Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin B6, Folsäure und Vitamin B12Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise sind wichtig. Verzehrempfehlung: 1 Kapsel täglich zu einer Mahlzeit verzehren. Die angegebene empfohlene Verzehrmenge nicht überschreiten.Der Zusammenhang von Tabakkonsum und einem erhöhten Hcy-Wert ist vor allem auch für schwangere Frauen wichtig, deren Bedarf an Folsäure besonders hoch ist. Rauchen verbraucht viele Vitamine, die als Antioxidantien dienen, darunter auch Vitamin B6, B12 und Folsäure, und kann so zu dem erhöhten Hcy-Wert führen. Raucher sollten daher regelmäßig ein Vitaminpräparat mit einer Kombination der Vitamine B6, B12 sowie Folsäure einnehmen, wie beispielsweise Synervit.

Viel Knoblauch

Homocystein senken geht auch über Gewürze: Knoblauch wird in der Ernährungsliteratur häufig im Zusammenhang mit der Gefäßgesundheit genannt. Warum? Knoblauch ist reich an Allium, einer schwefelhaltigen Aminosäure, die bei der Produktion von Glutathion hilfreich ist. Knoblauch unterstützt den Körper bei der Herstellung des Enzyms GlutathionSTransferase, das am Abbau körperfremder Stoffe beteiligt ist. Knoblauch entgiftet und erhöht den Glutathion-Spiegel. Wenn dieser Spiegel steigt, senkt sich der Hcy-Wert.

Kaffee und Tee nur in Maßen

Eine Studie des Universitätshospitals in Nijmegen zeigt, dass ein Liter Kaffee täglich – das entspricht ungefahr vier Tassen – nach zwei Wochen den Hcy-Wert um 10% erhöhte. Offensichtlich war nicht allein das Koffein für die Erhöhung ausschlaggebend. Auch andere Stoffe im Kaffee taten ein Übriges, da eine Koffeintablette allein nur eine Erhöhung um 5% nach sich zog. Bei einer Umstellung auf koffeinfreien Kaffee würde sich der Hcy-Wert demnach immer noch um die anderen 5% erhöhen.

Bei der Suche nach Alternativen zu Kaffee fanden Wissenschaftler der Universität Wagingen heraus, dass schwarzer Tee durch den Inhaltsstoff Polyphenol eine fast gleiche Erhöhung des Homocysteinspiegels nach sich zog (11% statt 12% bei Kaffee). Was den Hcy-Wert betrifft, ist gegen Kaffee wie auch schwarzen Tee nichts einzuwenden, wenn er in Maßen genossen wird (ein bis zwei Tassen täglich).


Vitamin B6, Vitamin B12 und Folat tragen zu einem normalen Homocystein-Stoffwechsel bei. Sie sind auch als Kombi-Präparat erhältlich.


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